Devon energy & coterra energy: eine fusion, die die geschäfte beschleunigt
Devon Energy und Coterra Energy haben ihre Fusion zum Premier-League-Operator im US-Shale-Sektor bekanntgegeben. Das Unternehmen wird sich im Delaware-Basin konzentrieren und eine dominante Position einnehmen.
Fusion beschleunigt den erfolg
Die Fusion von Devon Energy und Coterra Energy hat das Geschäft von beiden Unternehmen beschleunigt. Die Aktien von Devon Energy sind seit dem Ausgabedatum um 26% im Jahr und 37% innerhalb des letzten Jahres gestiegen. Die Fusion wird diese Dynamik weiter beschleunigen.
Die neue Gesellschaft wird sich auf das Delaware-Basin konzentrieren, das die Kern-Aktivität beider Unternehmen darstellt. Die Kombination ihrer Ressourcen erzeugt eine Skalenvorteil, die kleineren Konkurrenten nicht aushalten können.
Das Unternehmen wird auch langfristige Verträge für die Markierung von Erdgas haben. Es gibt einen 10-Jahres-Vertrag für den Export von LNG in Höhe von 50 Mio. Kubikfuß pro Tag und einen 7-Jahres-Vertrag für den Verkauf an eine geplante 1.350-MW-Kraftwerk in ERCOT-Preisen. Diese Verträge bieten einen Schutz vor Preisschwankungen am US-Erdgasmarkt.
Der CEO von Devon Energy, Clay Gaspar, betonte: "Diese vorteilhafte Plattform wird höhere freie Cashflows und verbesserte Renditen für die Aktionäre liefern, besser als, was jeder Unternehmen einzeln erreichen könnte."
Die Fusion wird im zweiten Quartal 2026 abgeschlossen sein, nachdem Devon Energy ihre Aktienschenkung ausgesetzt hat, bis der Deal vollzogen ist.
Die künftige Treibkraft: Ölpreise von 94 Dollar und 1 Mrd. Dollar in Synergien Der WTI-Ölpreis hat sich von 65,10 Dollar am 26. Februar auf fast 100 Dollar heute erhöht, eine Erhöhung von 34 Dollar in etwa zwei Wochen. Dieser Preis liegt gut über den moderaten Planungsszenarien, auf die beide Unternehmen ihre Fusionsthese aufbauten, was bedeutet, dass die konservativen Freicashflow-Projekte der kombinierten Gesellschaft bereits sehr realistisch sind.
Die Ausrichtung auf die Aktionäre: Eine neue Dividendenauszahlung von 31% und eine Reprofiling-Programm von über 5 Mrd. Dollar nach Abschluss der Fusion stehen auf dem Programm. Diese Maßnahmen sollen den Dividendenyield der verbleibenden Aktionäre verbessern.