Kurz vor trumps iran-äußerung: 1,5 milliarden-dollar-future-handel erregt insider-befürchtungen

Ein 1,5 Milliarden-Dollar-Future-Handel nur Minuten vor Präsident Trumps Überraschungsaussage, die geplante Angriffe auf Iran zu stoppen, hat Insider-Geschäftspraktiken in Zweifel gezogen.

Senatoren kritisieren

Senatoren kritisieren 'mindbending corruption'

Connecticut-Senator Chris Murphy hat die Transaktion als 'mindbending Corruption' bezeichnet und nach Informationen zu den beteiligten Parteien gefragt. 'Wer war es? Trump selbst? Ein Familienmitglied? Ein Mitarbeiter im Weißen Haus?', so Murphy auf X. Andere haben Aspekte seiner Kritik in Frage gestellt.

Die Aktivität hat auch zu Antworten von Plattformbetreibern geführt. Kalshi, ein Anbieter von Voraussagemärkten, ändert seine Regeln und blockiert Nutzer mit möglicher Insiderkenntnis von Ereignissen, wie z.B. politischen Kandidaten oder Sportlern, von relevanten Verträgen.

Ein Analyst von Bubblemaps legte einzigartige Daten vor, die darauf hindeuten, dass ein einzelner Trader fast 1 Million Dollar in Kriegswetten seit 2024 erzielt hat, indem er auf u.a. israelische und US-amerikanische Militärinterventionen spekulierte.

Der Handel hat auch zu stärkeren Überwachungsbemühungen von US-Regulierungsbehörden geführt. Einige Gesetzesvorschläge sehen vor, bestimmte Vertragsarten, insbesondere solche, die mit Sport verbunden sind, zu beschränken.