Micron rückt durch steigenden ai-gedächtnis-anspruch, engen lieferungen und längeren kundenverträgen voran

Der Chip-Hersteller Micron Technologies streakt aktuell. Der Grund dafür liegt in der explosiven Nachfrage nach Speicher für künstliche Intelligenz-Anwendungen, die die Firma in hohem Maße ausnutzt. Darüber hinaus sind die Lieferkapazitäten von Micron eng, was den Preis explodieren lässt. Zugleich legen Kunden ihre Verträge mit dem Unternehmen um Jahre verlängert, was für Micron ein sicherer Geldströhm darstellt.

Das große fragezeichen: kann micron diese faktoren nutzen, um seine erträge voraussehbarer zu machen und seine bewertung zu erhöhen?

Das große fragezeichen: kann micron diese faktoren nutzen, um seine erträge voraussehbarer zu machen und seine bewertung zu erhöhen?

Das ist die Frage, die derzeit auf den Börsenplätzen gestellt wird. Denn nur wenn Micron diese Vorteile nutzen kann, um seine Profitabilität langfristig zu sichern, könnte der Aktienkurs auf eine höhere Bewertung anziehen. Denn derzeit rechnet man mit einem starken Umsatzwachstum, aber die Gewinnprognosen sind noch unsicher.