Bitcoin in der krise? top-investor verlässt schiff wegen quantencomputer-gefahr!

Die schlechte nachricht für bitcoin-anhänger

Ein Schock geht durch die Krypto-Welt: Christopher Wood, einer der einflussreichsten Marktstrategen an der Wall Street und globaler Chefstratege bei Jefferies, hat bitcoin komplett aus seinem Modellportfolio gestrichen. Nicht der Preis, sondern die langfristige Stabilität der Kryptowährung ist der Grund. Er verlagert die 10%ige bitcoin-Allokation in physisches Gold und Goldminenaktien – ein deutliches Zeichen wachsender Besorgnis.

Die quantencomputer-bedrohung

Die quantencomputer-bedrohung

Wood begründet seine Entscheidung mit der zunehmenden Bedrohung durch Quantencomputer. Diese könnten die Sicherheit von bitcoin gefährden und seine Funktion als zuverlässiger Wertspeicher untergraben. Die Entwicklung schreitet schneller voran als erwartet, was laut Wood die langfristige Attraktivität für institutionelle Anleger, insbesondere Pensionsfonds, in Frage stellt. Experten schätzen, dass die Gefahr näher rückt als noch vor wenigen Jahren.

Ein riss in der krypto-community

Die Debatte um die Quantencomputer-Risiken spaltet die Krypto-Community. Während Kapitalgeber nach Lösungen suchen, zeigen viele Entwickler eine alarmierende Verharmlosung des Problems. Nic Carter von Castle Island Ventures betonte diesen Unterschied und warnte vor den Folgen der Ignoranz. Der Preis von bitcoin könnte bereits unter diesen Bedenken leiden.

Governance-probleme und der wertverlust

Lösungsansätze wie das Verbrennen quanten-sensibler Coins oder die Migration zu post-quanten Kryptographie werfen schwierige Fragen nach Eigentumsrechten und Regeländerungen auf. Jefferies weist darauf hin, dass ein erheblicher Teil des bitcoin-Bestands, darunter Satoshi-Ära-Bestände und wiederverwendete Adressen, potenziell gefährdet ist. Bis zu 6,5 Millionen BTC könnten einem Quantenangriff ausgesetzt sein.

Gold als sichere alternative

Während Bitcoin mit der Quantencomputer-Bedrohung kämpft, sieht Wood in Gold eine langfristig positive Entwicklung. Das Edelmetall genießt eine lange Tradition als sicherer Hafen und ist frei von den technologischen und Governance-Unsicherheiten, die Bitcoin plagen. Die Verlagerung in Gold unterstreicht die wachsende Skepsis gegenüber der langfristigen Stabilität der Kryptowährung.

Die dunkle vorhersage von justin bons

Nicht nur Wood äußert Bedenken. Justin Bons, Gründer und CIO von Cyber Capital, prognostiziert einen möglichen Zusammenbruch von Bitcoin bereits bis 2033. Er sieht die schwindenden Miner-Subventionen und niedrige Transaktionsgebühren als weitere Risikofaktoren. 51%-Angriffe könnten bei geringen Kosten rentabel werden, was zu Double-Spends auf Börsen im Wert von Milliarden führen könnte.

Aktuelle marktentwicklung und ausblick

FirmaSchlusskurs (15. Januar)Pre-Market (15. Januar)Veränderung (%)
MicroStrategy (MSTR)$170.91$172.74+1.07%
Coinbase (COIN)$239.28$241.38+0.88%
Galaxy Digital Holdings (GLXY)$31.99$32.21+0.69%
MARA Holdings (MARA)$10.66$10.74+0.75%
Riot Platforms (RIOT)$16.57$16.76+1.15%
Core Scientific (CORZ)$18.08$18.25+0.94%