Bitcoin-fall: halbierungszyklus oder neuer marktzustand?
In einem neuen Bericht vom Forschungsinstitut Kaiko wird argumentiert, dass der jüngste Preisrückgang von Bitcoin (BTC) den lang bestehenden 4-Jahres-Halbierungszyklus bestätigt, anstatt ihn zu untergraben. Das ist von großem Belang für Trader und Anleger, die sich im Februar 2026 mit der Volatilität von Bitcoin auseinandersetzen müssen.
nBitcoin-fall bestätigt vorhergesagten zyklen
nBitcoin fiel von seinem Zyklus-Höchststand von etwa 126.000 US-Dollar auf den Bereich von 60.000 bis 70.000 US-Dollar im frühen Februar. Das entspricht einem Rückgang von etwa 52%. Während der Ausbruch die Marktstimmung erschütterte, argumentiert Kaiko, dass der Rückgang vollständig mit den vorherigen post-halbierenden Bärenmärkten konsistent ist und keine Strukturbruch von historischen Mustern bedeutet.
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Historischer vergleich
nDas Forschungsinstitut betont, dass der 2024-Halbierungsprozess im April stattfand. Bitcoin erreichte sein Hoch etwa 12 bis 18 Monate später, was eng an vorherige Zyklen anschließt. In früheren Fällen führten solche Höchststände typischerweise zu ausgedehnten Bärenmärkten mit einer Dauer von etwa einem Jahr, bevor die nächste Sammelaufbauphase beginnt.
nUmweltbedingungen
nKaiko hält fest, dass sich die aktuelle Preisentwicklung nach dem post-halbierenden Hoch von Bitcoin tendiert, sich in die erwartete korrektive Phase zu bewegen. Es ist zu beachten, dass viele Experten zuvor die These der 4-Jahres- Bitcoin-Zyklen angezweifelt haben. Sie argumentieren, dass sie heute nicht mehr gilt, da sich die Märkte strukturell verändert haben. Einige sehen stattdessen einen 5-Jahres-Zyklus, anstatt einen 4-Jahres-Zyklus. Sie weisen darauf hin, dass sich globale Liquiditätsbedingungen, institutionelle Beteiligung und breitere makroökonomische Politikverschiebungen stärker auf die Preisentwicklung von Bitcoin auswirken.
nStabilisierung oder kapitalflucht?
nDas Forschungsinstitut Kaiko gibt zu, dass strukturelle Veränderungen, wie die Einführung von Spot-BTC-ETFs, größere regulatorische Klarheit und ein reiferer DeFi-Markt, die Jahre 2024-2025 von vorherigen Zyklen unterscheiden. Dennoch betont es, dass diese Entwicklungen den erwarteten post-hochkorrektiven Rückgang nicht verhindert haben, sondern nur die Art und Weise, wie Volatilität manifestiert wird.
nSpot-BTC-ETFs hatten während des jüngsten Abverkaufs mehr als 2,1 Milliarden US-Dollar an Ausfällen zu verzeichnen. Dies verstärkte die Abwärtsbewegung und zeigte, dass institutionelle Zugänge die Liquidität in beide Richtungen erhöhen, nicht nur aufwärts. Kaiko erklärt, dass
