Bitcoin-mining-difficulty sinkt um 11,16%: wetter- und wirtschaftliche druck belasten netzwerk

Die Bitcoin-Mining-Difficulty hat im größten Rückgang in fast fünf Jahren abgesenktd. Der historische Tiefstand signalisiert einen Doppelschub an extremer Wetter- und wirtschaftlicher Druck auf die Netzwerkbetreiber.

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Größter abwärtstrend seit juli 2021

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Laut Mempool-Entwickler Mononaut reduzierte sich die Difficulty dieses Monats um 11,16% auf 125,86 Billionen (T). Dieser Anpassung entspricht die größte Kapitulation an Miningspannkraft seit Juli 2021, als ein Staatsverbot in China zu einer massiven Auswanderung von Hashing-Power führte.

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Wetterbedingte auswirkungen

Wetterbedingte auswirkungen

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Der aktuelle Rückgang ist jedoch von einer Kollision von meteorologischer Instabilität und schrumpfenden Gewinnen getrieben. Die abrupte Verträgung folgt den schweren Winterstürmen im letzten Januar, die die Energie-Netze in wichtigen Mining-Clustern unter Druck setzten.

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Finanzielle schwierigkeiten

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In Ländern wie Texas nehmen Miners an