Trump-wendung: hassett-kandidatur für fed-chef überraschend gestoppt – warsh im rennen!
Schock in washington: trumps plötzliche kehrtwende
Die Spekulationen um den Nachfolger von Jerome Powell an der Spitze der Federal Reserve (Fed) haben einen überraschenden U-Turn erlebt. Präsident Donald Trump hat öffentlich seine Bedenken hinsichtlich der Versetzung von Kevin Hassett zur Fed geäußert. In einem Kommentar deutete er an, dass er Hassett lieber im Weißen Haus behalten wolle, da er ihn als wichtigen Berater schätze. Diese Äußerung wirft ernsthafte Zweifel an Hassett's Chancen auf das Amt des Fed-Chefs auf.
Hassett fällt zurück, warsh profitiert
Trumps Aussage hat die Erwartungen radikal verändert. Die Wahrscheinlichkeit, dass Kevin Hassett die Nachfolge antritt, ist deutlich gesunken. Der Fokus hat sich nun auf Kevin Warsh verlagert, der von Märkten und Washingtoner Insidern als ernsthafter Kandidat betrachtet wird. Hassett, der zuvor als Top-Anwärter galt, muss sich nun mit einer deutlich geringeren Chance zufrieden geben. Die politische Landschaft in den USA scheint sich rasant zu verändern.
Warsh: der erfahrene banker im visier
Kevin Warsh bringt wertvolle Erfahrung aus der Zentralbank mit, da er bereits während der globalen Finanzkrise als Fed-Gouverneur tätig war. Seine Erfahrung und sein Profil sprechen für ihn, insbesondere bei Republikanern, die Wert auf Glaubwürdigkeit bei den Märkten und eine klare Trennung von Geldpolitik und Tagespolitik legen. Trumps Zögern, Hassett freizugeben, katapultiert Warsh in den Kreis der führenden Kandidaten.
Kryptowährungen: warsh versus powell – ein neuer ansatz?
Bei Kryptowährungen unterscheiden sich Warsh und Powell eher im Ton als im Ergebnis. Powell verfolgt einen vorsichtigen Ansatz, der die finanzielle Stabilität und den Verbraucherschutz betont, besonders in Bezug auf Stablecoins und Börsen. Warsh hingegen scheint offener für eine Diskussion über digitale Vermögenswerte zu sein, auch wenn er weiterhin skeptisch gegenüber der Verwendung von privaten Kryptowährungen im Alltag ist. Er sieht Potenziale, warnt aber vor Risiken.
Die uhr tickt für powell
Die Amtszeit von Powell als Fed-Chef endet am 15. Mai 2026. Obwohl er bis 2028 im Board of Governors verbleiben könnte, ist es ungewöhnlich, dass Abgeordnete dieses Schritt gehen. Angesichts der leicht abnehmenden Inflation, erwarten die Märkte nur begrenzte Spielräume für größere politische Veränderungen vor seinem Abschied. Es wird ein weiterer Zinschnitt unter Powell erwartet, sofern die Daten dies zulassen.
\nUntersuchung belastet powell’s position
Ein Untersuchungsausschuss, der sich mit den Kostenüberschreitungen beim Umbau des Fed-Hauptquartiers befasst, hat Powell in Verlegenheit gebracht. Subpoenas wurden angefordert, was die Debatte um die Unabhängigkeit der Zentralbank weiter anheizt. Powell beteuert, dass die Untersuchung keine Auswirkungen auf die Geldpolitik hat, doch die Situation verschärft sich mit dem bevorstehenden Führungswechsel.